Mi

20

Jul

2011

Die Freiheit

Mein Kind, frei sein bedeutet frei sein von sich selbst.

 

Was bedeutet frei sein? Wenn des Menschen Sinnen und Trachten ist, nur Gott zu gefallen, so wird er die Meinungen seines Nächsten nicht zu seinen Meinungen machen. Er wird die Sehnsüchte und Wünsche seines Nächsten nicht zu seinen Sehnsüchten und Wünschen  machen. Seine Sehnsucht liegt darin, Gott zu gefallen, um Mir, dem Ewigen, immer näherzukommen.

 

Siehe, im Selbstgefallen liegt Selbstüberschätzung, Überbewertung der eigenen Person. Daraus resultiert menschliche Zufriedenheit. Selbstzufriedenheit bringt jedoch den Stillstand im geistigen Leben und somit Eingengung und Unfreiheit.

 

Wer frei sein möchte, der blicke zur auf Mich, der sei zielstrebing im Geiste. Er sei nicht lau. Die Lauheit ist Abfall von Mir und öffnet dem Persönlichkeitsdenken Tür und Tor.

 

Frei sein bedeutet eins seins mit Mir in Wort und Tat. Das ist wahrlich die Saat, die eine gute Ernte bringt für den Gottmenschen und für den Nächsten, Mein Kind.

 

Aus:Vaterworte auch an Dich. Verlag DAS W'ORT GmbH

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Leben ist Einheit

 

Wandle mit Mir, Ich Bin dein Begleiter

 

Wo du gehst und stehst, bist du im Garten der Liebe, wenn Ich, der Geist des Lebens, dein Begleiter Bin.

Wandle im Bewusstsein Gottes, dass Ich alles in allem Bin, dann neigen sich die Naturreiche vor dir, Mein Kind, und aus dem dornenreichen Gestrüpp, das eventuell deinen Weg säumt, wachsen geistige Rosen zur Ehre dessen, der dich bewusst begleitet, und zu deiner Ehre, denn du bist Mein Ebenbild.

 

Besieh alles in Meinem Bewusstsein, lass dein Bewusstsein in das Mineral, in die Pflanzen und in das Tier hineinströmen, und fühle die Einheit mit allen Lebensformen, dann wird dir klar werden, dass die Essenz deines Seins in allen Lebensformen ist und die Essenz aller Lebensformen in dir.

 

Siehe, Mein Kind, schändest du ein Tier, dann leidet dein Bewusstsein und im weiteren Verlauf auch du, weil du dich durch die Misshandlung des Tieres belastet und somit selbst geschädigt

hast.

 

Erkenne: Wer die Natur schändet, wer den Tieren bewusst Leid zufügt, der wird einst darunter selbst leiden, denn er schändet sich selbst und fügt sich selbst Leid zu, da ein Teil seines Bewusstseins in allen Lebensformen ist, die Essenz aller Lebensformen in ihm, in der Seele des Menschen. Erkenne dies, und handle danach! Dann werde Ich dein bewusster Begleiter werden, und wir werden Hand in Hand durch den Garten der Unendlichkeit wandeln, in dem Bewusstsein, Mein Kind, was Mein ist, das ist auch dein, und was dein ist, das Bin Ich, dein Begleiter.

Ich schenke dir eine Rose aus den Himmeln, dich selbst, Mein reines Kind. Ich Bin der Wesenskern, und du bist der Schmuck des Inneren, das Kleid der Liebe.

 

Vaterworte auch an Dich © Verlag DAS WORT GmbH, Marktheidenfeld

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